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<pre>„Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“  <p> Allofs hofft auf Besserung. Er sah in Darmstadt sogar Fortschritte. „Wir haben in Unterzahl alles gegeben“, sagte er.  <p>  Bezüglich einer 1?2-Wette kann ich mir eigentlich kein Team vorstellen, das den Platz ohne Punkte verlässt. Bremen ist zuhause nicht stark, die Hertha verliert kaum noch, gewinnt aber auch nicht. Klar, dass da ein Unentschieden meine erste Wahl ist. <p> für Darmstadt war hingegen noch kein einziges Auswärtsspiel in dieser Saison eine Reise wert — 0 Punkte lautet die miserable Ausbeute der bisherigen Dienstreisen. <p>  Ganz egal jedoch, ob das Sturm-Schlitzohr nun spielt oder nicht — aus Sicht der Wettanbieter werden die Werderaner gegen den Münchener Angstgegner ohnehin auf verlorenem Posten stehen.  </pre>


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<pre>„Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg für den Abstand zum Tabellenkeller war“, so Harnik, der erstmals seit dem 15. Spieltag wieder ein Tor erzielt hatte. „Die Erleichterung ist groß, weil das ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt war.“  <p> Der VfB trägt dagegen nach dem Absturz auf die Abstiegsplätze einen ungleich schwereren Rucksack auf dem Rücken. Und die Erfahrungen des jüngsten Montagsspiels lassen erahnen, dass der Gastgeber dem ungeheuren Druck nicht in der erforderlichen Weise gewachsen ist.  <p>  Maßgeblichen Anteil an der späten Wiederauferstehung hat Trainer Torsten Frings. Ihm ist es zu verdanken, dass das Team – trotz allem – die typischen Lilien-Tugenden zurückerlangt hat und damit so manchem etablierten Erstligisten längst wieder das fürchten lehrt. <p> Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und das alles noch recht kampfbetont. <p>  Da hinterfragt man doch die Entlassung von Hannes Wolf, denn ein Erfolgstrainer sieht anders aus.  </pre> 


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<pre> Wurde die Saison mit dem 2:0 gegen RB Leipzig etwa gleich mit einem Paukenschlag gegen den amtierenden Vizemeister eröffnet, schien der qualitative Rückstand zur nationalen Elite dann auch in den weiteren Spitzenspielen merklich geschrumpft zu sein.  <p> Zu groß war offenbar die Sehnsucht, nach katastrophalen Wochen (vier Pflichtspielpleiten in Folge) endlich einen Befreiungsschlag zu landen. Wenngleich dieser keineswegs in souveräner Manier gelungen ist, waren die Spieler hinterher trotzdem erleichtert.  <p>  Der fünfte Saisonsieg der Domstädter hat noch einmal unvermutete Bewegung in die so verkrustetet anmutenden Verhältnisse am Tabellenende gebracht; vor dem Coup gegen Leverkusen musste sich der Effzeh schließlich seit dem Spieltag ununterbrochen mit dem letzten Tabellenplatz arrangieren. <p>  Während den Münchenern fortan ein weltmeisterliches Duo in der Innenverteidigung zur Verfügung steht, ist dem härtesten Rivalen der Kapitän abhandengekommen. Erneut wurde das legendäre Festgeldkonto somit genutzt, um der Konkurrenz ein Messer mitten ins Herz zu stechen. <p>  Ansonsten holten sie in dieser Zeit elf Heim-Zähler (drei Siege und zwei Unentschieden). Der erfolgreichste Offensivspieler der Schalker ist auch in dieser Saison Klaas Jan Huntelaar. Der niederländische Angreifer erzielte bislang zehn Gegentore und bereitete vier weitere Treffer vor.  </pre>


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<pre> Ein bisschen kurz gegriffen wäre es dann vermutlich aber doch, den Fehlstart in das neue Jahr lediglich auf tragische Verwicklungen zurückzuführen; immerhin hatten erst unzählige individuelle Patzer das Künstlerpech konsequent auf die eigene Seite gelockt.  <p> Sonntag, 2April 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Insbesondere die Bremer müssten – sofern es im Fußball wirklich immer gerecht zuginge – eigentlich schon einige Zähler mehr auf dem Konto haben. Hochverdient war von den bis dato drei Pleiten nämlich nur jene im ersten Heimspiel gegen die Bayern (0:2). <p>  Video: Alles über Werder-Torhüter Jiri Pavlenka und die Rückkehr von Thomas Schaaf. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> für die Mannschaft von Florian Kohfeldt war es der vierte „Dreier“ aus den letzten fünf Spielen.  </pre>


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<pre> Nach diesem dürftigen Vortrag kann es für den VfL nun wohl auch im Heimspiel gegen Schalke nur um eine Begrenzung des Schadens gehen — im Gegensatz zu den Hausherren wissen die Knappen nämlich genau, wie man auch einmal ein nicht ganz so stark bestrittenes Spiel gewinnt.  <p> Nur 13 Mal konnte der VfB in der Hinrunde über ein Tor jubeln – verteilt auf Chadrac Akolo (4), Daniel Ginczek (2), Anastasios Donis (1), Takuma Asano (1), Benjamin Pavard (1), Holger Badstuber (1) sowie auf den zum FC Köln abgewanderten Simon Terodde (3).  <p>  Allerdings kommt mit Hannover eine Mannschaft, für die es in diesem Spiel wohl schon um Alles oder Nichts geht – und die in dieser Rückrunde dem VfB schon etwas voraus hat: Nämlich einen Sieg. <p>  Schließlich rangiert das hochveranlagte Team von Thomas Tuchel aktuell nur auf Rang sechs der Bundesligatabelle — wobei der Rückstand auf den anvisierten Champions League-Direktstartplätze drei (auf den Dritten Hertha BSC) bzw. sechs Zähler (auf den Zweiten RB Leipzig) beträgt.  <p> Eine derart lange Durststrecke hatte zu Saisonbeginn noch nicht einmal der nach wie vor als Hauptschuldige geltende Alexander Zorniger zu beklagen — mehr und mehr kristallisiert sich somit die Erkenntnis heraus, dass die Misere keineswegs nur an dessen unausgegorener Taktik festzumachen ist.  </pre>


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